Rex handskrifter

Anvisningar/hjälp

Böckernas historia

Litteraturhänvisningar mm.

  1. Volym 1
    1. a
    2. b
    3. c
    4. d
    5. e
    6. f
    7. g
  2. Volym 2
    1. a
    2. b
    3. c
  3. Volym 3
    1. a
    2. b
    3. c
    4. d
  4. Volym 4
    1. a
    2. b
    3. c
    4. d
    5. e
    6. f
    7. g
    8. h
    9. i
  5. Volym 5
    1. a
    2. b
    3. c
    4. d
    5. e
    6. f
    7. g
    8. h
    9. i
    10. j
  6. Volym 6
    1. a
    2. b
    3. c
    4. d
    5. e
    6. f
    7. g
    8. h
    9. i
  7. Volym 7
    1. a
  8. Volym 8
    1. a
      1. 0001
      2. 0002
      3. 0003
      4. 0004
      5. 0005
      6. 0006
      7. 0007
      8. 0008
      9. 0009
      10. 0010
      11. 0011
      12. 0012
      13. 0013
      14. 0014
    2. b
    3. c
    4. d
    5. e
    6. f
    7. g
    8. h
    9. i
    10. j
  9. Volym 9
    1. a
    2. b
    3. c
    4. d
    5. e

Friedrich August Rex handskrifter

[vänster]
nun vihl der libes Strauss, nur(?)
etwa auss den händen
so word ich darum doch, meyn
leben nicht värhänden(?)
--------------
Aria
Stirbt gleuch meyn angenähmes Glücke
so lebe doch dir Hostaung(?) noch
kombt Ungelück mir durch seyne Ducke
und lägt mir auf ein schweres Jorh(?)
will ich es Wagen
bey solchen plagen
alle zeut zu Sagen
Stärbt glauch meyn angenämes Glücke
so lebe ich doch der Hoffnung(?) noch *
2/
Die Hoffnung lässt mich nicht värzahgen(?)
sie lautet mir bey ihrer haut
ob gleuch dass ungelick(?) alle Plagen
auf meynen Scheutel zu gesand
will ich ire(?) Hertzen
bey solchen Schmertzen
doch alle zeut schertzen
Dir hofnung *
3/
Ich will mir nicht zu Todte Kräncken
ob mirs gleuch jetz o übel geht
Der Himmel weiss er schon zuluncken(?)

[höger]
das es um mich ballt besser steht
bey solchen Dingen
will ich mir zwingen
alle zeut zu singen
Ich will mich nicht *
4/
Der Himmel weiss es schon zu andern
wer weiss ? wo mir meyn Glücke(?) blüht.
Vihlleuch ist es in Fremden ländern(?)
um meyner wolfahrt schon bemüht
nach Sturm und Regen
Kombt doch der Segen
Mir noch entjegen
Der Himmel *
------------
Kan sie ihr Maul nicht Kunstlicht hallten
Zipp ! sagt sie: und kneibt solches ein
schat, dass sie nicht kan wasste(?) hallten
sie .... ettwas gespallten seyn
sonst Führt sie sich aussbündig wol
wir eine grosse Jungfer soll

Ihr müsset euch dar an nicht Kären
dass sie wass schwartz von leibe scheint(?)
sie gleuchet denen Heydel bären
wer ist den schwartzen Kerschen Frund(?).
Je schwartzer solche gottung ist;
Je liber sie der Sperling Frist

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