Rex handskrifter

Anvisningar/hjälp

Böckernas historia

Litteraturhänvisningar mm.

  1. Volym 1
    1. a
    2. b
    3. c
    4. d
    5. e
    6. f
    7. g
  2. Volym 2
    1. a
    2. b
    3. c
  3. Volym 3
    1. a
    2. b
    3. c
    4. d
  4. Volym 4
    1. a
    2. b
    3. c
    4. d
    5. e
    6. f
    7. g
    8. h
    9. i
  5. Volym 5
    1. a
    2. b
    3. c
    4. d
    5. e
    6. f
    7. g
    8. h
    9. i
    10. j
  6. Volym 6
    1. a
    2. b
    3. c
    4. d
    5. e
    6. f
    7. g
    8. h
    9. i
  7. Volym 7
    1. a
  8. Volym 8
    1. a
      1. 0001
      2. 0002
      3. 0003
      4. 0004
      5. 0005
      6. 0006
      7. 0007
      8. 0008
      9. 0009
      10. 0010
      11. 0011
      12. 0012
      13. 0013
      14. 0014
    2. b
    3. c
    4. d
    5. e
    6. f
    7. g
    8. h
    9. i
    10. j
  9. Volym 9
    1. a
    2. b
    3. c
    4. d
    5. e

Friedrich August Rex handskrifter

hast du lust mit mir zu zanken
ey! so kom und sprich mit mir
ich worde andwort gäben dir
und sagen mit den Mund zur stund
wan du mir es willt machen kund
wass ich dir sollt haben gethan
und wie ich die haben gegriffen an
brauchts du aber hinter lytt
so sage ich dir auch diss gewiss
dass du auch bey mir von hinten
solest(?) Rede und andwort finden
Aria ------------
Auf! O Seele, du musst lärnen
mit den Sternen
wan dass wetter tobt und bryhl(?)
wan die Nächte schwartze decken
dich erschrecken
Dir gäseyn(?) deyn Eugen licht
2
Du must dich in dich ergetzen
mit den Schätzen
Dir ...eyn Feund zu nichte macht
und ...eyn Falscher(?) Freund ...an Krenken
mit den Rencken
dir seyn leuchter sinn erdacht
3
wider dass vörchängaiss(?) leben

[höger]

ist den Menschen nicht(?) erlaubt
harte euchen wider sträben
biss der Blitz die härte Raubt
darum hüte dich, Hyger(?) artlige schäne(?)
dass dir Reye dir nicht Cröne
doch, wan es dir wirt gereyen
wirt der Himmel mir erfreuen
------------
Aria
Ach was wollt ihr Trüben sinnen(?)
doch begünnen
Traurich seyn, hillft keyne Noht
es förzähret aur die Hertzen
nicht die schmerzen
und ist ärger alls der Todt
2/
Tornen veuches Ungelücke:
Douner blicke
und des Himmels härtigkeut(?)
wirt deyn ...um mer(?) kinder(?) machen
alle sachen
worden anders mit der zeut
3/
sich in Tausent Tränen ...aden
bringet schaden
und erlöscht der Jugent licht
unser seufzer würt zum winde
wir geschwimde
ändert sich der himmel nicht

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